Autor: debian-multimedia.org

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IOS 9 mit Schluckauf

Wenn es um Apple-Produkte geht, dann sind unsere Erwartungen hoch. Kein Wunder: Sie kosten sie weit mehr als die Windows-Erzeugnisse. Apple besticht vor allem durch zwei Dinge, langlebige Hardware und kinderleicht zu bedienende Software. Beides war zu Zeiten von Steve Jobs gewährleistet.

Heutzutage mehren sich Stimmen, die zweifeln, ob die Nachfolger des Apple-Gurus tatsächlich den Ruf bewahren können. IOS 9, das Betriebssystem für iPhones, iPads und iPods Touch, ist ein Beispiel dafür. Obwohl es positive Neuerungen einführt, ist auch die Liste der Glitches lang. Das beweist, dass die Leute von Apple auch nur mit Wasser kochen und die Peitsche ihres einstigen Zuchtherren Steve Jobs zu fehlen scheint.

Hier sind die gängigen Glitches von IOS 9

1. Gerät läuft langsam, alles verzögert sich

Das größte Problem war kurz nach dem Veröffentlichen das Updates, dass IOS 9 nicht wenige iPhones völlig unbenutzbar gemacht hat. Apple erklärte das mit einer Überlastung der Servers, die dazu führte, dass zahlreiche Updates stecken blieben. Allerdings gibt es immer noch Klagen, dass Geräte nach dem Update sehr langsam laufen. In diesem Fall empfiehlt sich ein Neustart. Wer ein älteres Gerät besitzt, kann versuchen, ein paar Funktionen abzuschalten, zum Beispiel in Einstellungen/Allgemein unter Bedienungshilfen Bewegung reduzieren. Wenn weiter Sand im Getriebe ist, kann man nur auf das nächste Update hoffen.

2. WLAN funktioniert nicht

Mit dem WLAN und dem mobilen Netz gibt es viele Probleme bei IOS 9. Der WLAN-Assist soll dafür sorgen, dass ein Gerät immer das beste Netz auswählt. Die Theorie scheint hier besser zu funktionieren als die Praxis. Falls man das Gerät nicht in das WLAN einklinken kann, sollte man zuerst versuchen, den WLAN Assist abzuschalten (Einstellungen/Mobiles Netz/WLAN Assist). Manchmal hilft es auch, ganz einfach Mobiles Netz ab- und wieder anzuschalten. Dazwischen sollte man mindestens 30 Sekunden verstreichen lassen.

Bei den WLAN Einstellungen kann man probieren, zunächst einmal das WLAN ab- und wieder anzuschalten. Manchmal hilft es auch, vorübergehend den Flugmodus anzutippen. Wenn gar nichts mehr geht in Sachen WLAN, empfiehlt es sich, die gesamten Einstellungen zu löschen und von vorn anzufangen. Dafür braucht man alle Passwörter für die benutzten Netzwerke. (Die beste Methode, Passwörter zu bewahren, ist altmodisch auf einem Stück Papier an einem sicheren Ort.)

Die Radikalkur beginnt mit Einstellungen, gefolgt von Allgemein, Zurücksetzen, alle Einstellungen zurücksetzen.

3. Screen bleibt stecken

Ein eingefrorener Bildschirm kann manchmal behoben werden, indem man das Gerät an ein Mac-Book oder einen großen Mac anschließt. Falls das nichts hilft, sollte Ab- und Anschalten über den Start-Knopf das Problem lösen.

4. Gamecenter mag nicht

Das Gamecenter funktioniert bei einigen Nutzern überhaupt nicht mehr nach dem Upgrade. Hier hilft es im Moment nur, auf ein Update zu warten, weil die Frist zur Rückkehr zu IOS 8.4.1 verstrichen ist.

5. Bluetooth Probleme

Wenn es mit dem Bluetooth Probleme gibt, sollte man versuchen, alle Geräte in den Einstellungen neu anzuschließen. Manchmal hilft auch ein Reboot. Wenn alles nichts fruchtet, dann empfiehlt sich die oben beschriebene Radikalkur. Datensicherung sollte man nicht vergessen.

Darum ist das regelmäßige Ändern des Passworts keine gute Idee

Wenn es um die Thematik Passwort geht, dann findet man vor allem im Internet viele Tipps dazu. Der wohl weitverbreitetste Ratschlag ist, dass man sein Passwort regelmäßig ändern sollte. Als Privatverbraucher liegt einem die Entscheidung frei in der Hand, es besteht also keine Pflicht den Rat zu befolgen.

Bei Unternehmen sieht es schon anders aus, denn in manchen Fällen schreibt einem der Chef diesen Prozess vor. Es kann zum Beispiel heißen, dass jeder Mitarbeiter alle 60 oder 90 Tage sein Kennwort ändern muss. Auf dem ersten Blick eine sichere und vernünftige Sache, doch spätestens beim zweiten Blick kommen dann auch die Schattenseiten zum Vorschein. Es kennt sie zwar fast niemand, doch sie gibt es tatsächlich.

Die unsichere Wahl

Der erste Faktor ist die Qualität des Passworts. Wer bereits von Anfang an über die regelmäßige Änderung weiß, der nimmt in der Regel von Haus aus ein vergleichsweise „einfaches“ Passwort. Natürlich erfüllt es die Anforderungen wie Sonderzeichen oder Zahlen, doch auch unter diesen Voraussetzungen kann man zwischen einem „einfachen“ und schweren Kennwort wählen. Ein negatives Beispiel wäre „[email protected]“, es würde zwar den Regeln entsprechen, doch sicher ist es dennoch nicht. In so einem Fall steht nicht die Sicherheit, sondern das einfache Merken im Vordergrund. Klüger wäre ein Passwort wie „!i(0hKm(@1Kl-“. Das Problem ist also, dass das Kennwort von Haus aus schon nicht so sicher ist, wie es eigentlich sein sollte. Für Angreifer nicht unbedingt ein Nachteil.

Minimale Änderungen

Beim zweiten Faktor geht es um die Änderung. Die Mehrheit verwendet nämlich keine vollständig neue Kombination, sondern es werden lediglich minimale Unterschiede integriert. Beispielsweise wird die letzte Zahl um den nächsthöheren Wert ersetzt, oder aber man fügt einfach einen Buchstaben hinzu. Auch hier spielt die Sicherheit nur eine Nebenrolle, denn solch minimale Veränderungen haben nur geringe Auswirkungen. Professionelle Angreifer haben mit beiden Varianten keine Probleme, lediglich der Zeitaufwand erhöht sich ein wenig. Entscheidet man sich also nicht für eine ganz neue Kombination, dann ist man auch nicht besser geschützt als zuvor.

Der Zeitaufwand

Faktor Nummer drei ist auf die Zeit zurückzuführen. Private Nutzer müssen meist nur auf einem oder auf zwei Geräten das Kennwort aktualisieren, Mitarbeiter eines Unternehmens sind hingegen über mehrere Wege unterwegs. Hier sind in erster Linie der PC im Büro, der Laptop, das Smartphone und das Tablet zu nennen. Steht also eine solche Aktion an, dann nimmt das Ganze auch Zeit in Anspruch. Es sind zwar keine Stunden, doch zusammengerechnet kommt trotzdem ein meist nicht gedachter Wert zustande.

Die bessere Lösung

Das regelmäßige Ändern des Passworts macht nur dann Sinn, wenn man auch tatsächlich jedes Mal eine komplett neue Kombination nimmt (die auch schwierig und kompliziert ist). In den meisten Fällen ist aber genau das nicht so, sodass die Wirkung ganz klar verfehlt wird. Die vernünftigere Lösung ist deshalb, dass man von Beginn an ein „richtiges“ Kennwort nimmt und dieses dafür nur 1 Mal im Jahr durch ein ganz neues ersetzt. Der Clou ist nämlich: Entscheidend für die Sicherheit ist nicht die Anzahl der Änderungen, sondern wie stark das Passwort ist. Wird es dann auch nur minimal abgeändert, dann bleibt der Schutz im Großen und Ganzen gleich.

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Facebooks neuester Datenschutzfehler

Facebooks Probleme mit den Datenschutzfehlern wurden schlimmer, als kürzlich bekannt wurde, dass nicht weniger als 14 Millionen Facebook-Nutzer Inhalte ihrer Artikel unwissentlich öffentlich gepostet hatten, die eigentlich nur Freunde oder kleinere Gruppen sehen sollten.

Was ist passiert?

Facebook macht einen Softwarefehler für die automatische Änderung einer wichtigen Datenschutzeinstellung verantwortlich, die bestimmt, wer welche Beiträge von Benutzern sehen kann. Diese Einstellung ist „sticky“. Das bedeutet, dass es von Post zu Post konsistent bleibt, es sei denn, sie wird manuell geändert. Wer einen Beitrag ausschließlich mit den Facebook „Freunden“ teilen will, bekommt alle zukünftigen Beiträge für diese Gruppe angezeigt, es sei denn, die Einstellung wird vom Benutzer aktualisiert. Facebook sagt, dass ein Software-Glitch diese Einstellung für 14 Millionen Benutzer ohne jede Warnung auf „öffentlich“ änderte. So haben Facebook User unter dem Eindruck Artikel veröffentlicht, diese nur mit einer kleinen Gruppe von Benutzern teilten, unwissentlich mit allen geteilt.

Warum spielt es eine Rolle?

Eines der wichtigsten Versprechen von Facebook an die Nutzer ist, dass sie kontrollieren können, wer ihre Inhalt sieht. Ein Fehler wie dieser untergräbt dieses Versprechen und das Vertrauen, welches kürzlich bereits ein großes Problem bei Facebooks „Cambridge Analytica“ Datenschutzdebakel war.

Warum passiert das?

Es scheint, dass es bald wöchentlich vermeidbare Fehler bei Facebook gibt. Und es wird wahrscheinlich nicht das letzte Privacy Problem von Facebook in diesem Jahr sein. Besonders, weil das soziale Netzwerk derzeit unter dem Mikroskop der Datenschützer liegt und so auch Kleinigkeiten auffallen. Da die privaten Daten, die praktisch in jedem Element von Facebook enthalten sind, von Profilen über private Nachrichten bis hin zu gezielter Werbung, wird, wenn etwas schiefgeht, immer die Privatsphäre der Benutzer betroffen sein.

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Die Private Cloud

Die Technologie des Cloud-Hostings ist auf dem Vormarsch und führt zu stabileren und robusteren Plattformen bei ihren Softwarelösungen. In der Vergangenheit speicherte ein entfernter Server seine Daten auf einer virtualisierten Plattform, auf die berechtigte Benutzer zugreifen konnten. Der nächste Schritt, Daten in eine Cloud auszulagern, bietet einem Unternehmen vereinfachten Zugriff für mehr Nutzer.

Mit der Zeit fand die Idee des Cloud-Hostings größeren Anklang und es entstanden verschiedene neue Klassifizierungen der Cloud-Umgebung. Eine Private Cloud ist eine dieser Klassifizierungen, die dazu dient, Daten in einer kontrollierten zentralen Umgebungen zu sichern. Ihr Zweck ist, durch verbesserte Sicherheit und höhere Flexibilität dem Anwender überzeugende Vorteile zu bieten, um Komplikationen im Zusammenhang mit dem Server-Management zu umgehen. Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass mit wenig Zeitaufwand, Mühe und Kosten eine maßgeschneiderte Lösung für die Auslagerung der Daten in einer Private Cloud zu finden ist.

Private Clouds werden in zwei Kategorien eingeteilt. Gehostete private Cloud-Lösungen und Server-Parks, die sich vor Ort beim Unternehmen befinden.

Ein Beispiel einer gehosteten Private-Cloud-Lösung

Wer heute beispielsweise bei Google nach Möglichkeiten sucht, um die optimale Cloud-Umgebung für sein Unternehmen zu finden, erhält eine kaum überschaubare Liste von verwalteten Hosting-Lösungen. Diese bestehen in der Regel aus gehosteten privaten Cloud-Lösungen, unabhängig davon, ob ein Cloud-Anbieter die Server in seinen eigenen Rechenzentren verwaltet oder selbst bei einem dritten Anbieter gemietet hat.

Die Vorteile des Hostings eines Servers einer gehosteten Private-Cloud-Lösung sind vielfältig. Im Fall der gehosteten Private-Cloud-Lösung unterliegt das Sicherheitsmanagement in der Verantwortung des vermittelnden Drittanbieters. Bei einer Cloud-Infrastruktur muss der Kunden allerdings in Sicherheits- und Kontrollpraktiken investieren, um seinen Service bereitstellen zu können. Er erhält zudem zusätzliche Ressourcen, hohe Skalierbarkeit, ein benutzerfreundliches Dashboard und technischen Support, um eine zuverlässige Serververwaltung zu gewährleisten. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Anwender viele private Cloud-Dienste zusammen mit verschiedenen Cloud-Service-Providern zu einem niedrigen Preis in Anspruch nehmen kann. Dabei spart er Kosten für den Kauf von Hardware, Personaleinsatz und Energie, die für die Verwaltung und Wartung des eigenen Servers andernfalls anfielen.

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Direct Attached Storage (DAS)

Als DAS “Direct Attached Storage” werden Festplatten bezeichnet, die direkt via USB, SATA, FireWire oder ähnliches an einen Server angeschlossen sind. Man bezeichnet ein DAS auch als Block-Level Storage, da der Datenaustausch blockbasiert geschieht. Die Datenblöcke werden durch den Rechner von einer Festplatte ange¬fordert, Beispiel: “Block 5003 von Festplatte 2”.
Der Server kontrolliert dabei diese Zugriffe auf das Spei¬chersystem und kümmert sich um die Verwaltung der Benutzerrichtlinien und Freigabeberechti¬gungen.

Probleme

Bei einem DAS-System existiert keine hohe Ausfallsicherheit. Wenn es zu einem Ausfall des Servers kommen sollte oder gar einem Defekt der Festplatte, steht der Speicherplatz mit all den darin befindlichen Daten nicht mehr zur Verfügung. Zudem müssen die Daten dann erst mit Hilfe eines Backups wieder hergestellt werden, was einen hohen Aufwand verursacht.

Lösungen

Das Problem des Serverausfalls kann durch den Einsatz eines zweiten Servers behoben werden. Dieser gleicht dann seine Daten mit dem anderen Server ab, so dass wenn ein Server ausfällt die Daten weiterhin verfügbar sind. Diese Variante verbessert zu dem die Performance und Ausfallsicherheit des Systems.
Der Defekt oder Ausfall einer einzelnen Festplatte kann mit dem Einsatz einer RAID1-Funktion unschädlich gemacht werden. RAID1 sorgt dafür, dass zwei Festplatten gespiegelt werden und somit auf beiden Festplatten die gleichen Daten vorhanden sind. Fällt nun eine Festplatte aus, stehen immer noch alle Daten im Netzwerk zur Verfügung.

Storage Area Network (SAN)

Definition

In einem Datenspeichernetzwerk, dem SAN, können große Datenmengen gespeichert und bewegt werden. Man bezeichnet das Storage Area Network (SAN) auch als eine Erweiterung von Direct Attached Storage (DAS). Der wesentliche Unterschied zwischen einem DAS und einem SAN liegt darin, dass beim DAS eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen dem Datenspeicher und einem Server herrscht und beim SAN werden mehrere Server über ein Netzwerk an mehrere Datenspeicher angebunden. Das SAN wurde entwickelt, um den geringen Verwaltungsmöglichkeiten der Festplatten von beispielsweise NAS-Systemen, entgegen-zuwirken. Die Verwaltung im SAN ist wesentlich umfangreicher und komplexer. Dies wird aber im Folgenden noch näher beschrieben.
Der gesamte Speicher in einem SAN wird unabhängig vom Standort und Betriebssystem zentral verwaltet. Der Speicher wird dabei zu virtuellen Einheiten zusammengefasst.

Funktionsweise

Speicherzentriert

Einen Zugriff auf den Speicher bekommt man nur über die Server, welche für die Verwaltung der einzelnen Datenspeicher zuständig sind. Die Speicher müssen jedoch nicht am gleichen Ort sein, wie der Server, da sie so oder so über das Netzwerk mit den Servern verbunden sind. Einzelne Festplatten der verschiedenen Server werden zu wenigen logischen, virtuellen Gesamtspeichern zusammengefasst. Diese können von allen Servern über das Speichernetzwerk gemeinsam genutzt werden. Der gesamte Speicherplatz ist nun als ein eigener Speicherblock zu sehen, welcher nun nicht mehr auf verschiedenen Servern verteilt ist.

Beispiel: Server1 = 1TB; Server2 = 3TB; Server3 = 2,5 TB.

Serverzentriert

Die Server kümmern sich um alle Verwaltungsaufgaben, wie die flexible Speicher-platzverteilung, die Zusammenfassung der Datenspeicher zu virtuellen Gesamtspeichern, sowie die Verwaltung der Benutzerrichtlinien und die Zugriffs- und Freigabeberechtigungen. Als Kommunikationsprotokoll zwischen den Servern und den Datenspeichern wird in der Regel SCSI verwendet, das die Transportprotokolle Fibre Channel (FC) oder iSCSI nutzt. Clients, die auf den freigegebenen Speicher zugreifen wollen, bekommen von der Speicherverwaltung nichts mit und haben dauerhaft Zugriff auf die Daten.

Aufbau

Mehrere Festplattensysteme werden an einen Glasfaser-Switch angeschlossen, welcher wiederum mit den jeweiligen Servern per Glasfaser verbunden ist. Dieser Verbund bildet ein einfaches Storage Area Network. An den Servern wird dann ein weiterer Switch angeschlossen, der die Verbindung zum LAN (Local Area Network) herstellt. An diesem Switch werden dann auch alle Clients angeschlossen. Somit wird die Speicherverwaltung durch die Server geregelt und die Clients können über die Server, auf den freigegebenen Speicher zugreifen.

Übertragungsrate

Standardmäßig ist eine Übertragungsrate von bis zu 16 GBit/s möglich. Da aber ein spezielles, für die Massenspeichernutzung angepasstes Protokoll verwendet wird, können Übertragungs-raten von bis zu 1,6 GB/s erreicht werden.

Vorteile eines SAN-Systems

● Jeder Server kann auf jedes Datenlaufwerk zugreifen und somit verwalten
● Cluster-Anwendungen sind möglich
● Hochverfügbarkeit: Redundanz und Ausfallsicherheit
● Virtualisierung: Zusammenfassung der Festplatten in logische, virtuelle Einheiten

Server

Speichernetzwerke – NAS, DAS, SAN

Unter Speichernetzwerken versteht man einen Zusammenschluss von mehreren, gleichen Speichermedien. In unseren Fall, die Festplatten. Oft werden diese Speichersysteme über Breitbandnetze wie zum Beispiel Fibre-Channel (Glasfaser), mit Servern verbunden. Man spricht von Speichernetzwerken. Dabei ist darauf zu achten, dass alle Hosts permanenten Zugriff auf alle Massenspeicher haben. Außerdem muss eine Datenausfallsicherheit und ständiger Lastaustausch zwischen den verfügbaren Sicherungsgeräten gewährleistet sein.

Im Folgenden werden verschiedene Speichernetzwerke ausführlich beschrieben:

“Network Attached Storage”, “Direct Attached Storage” und “Storage Area Network”.

Network Attached Storage (NAS)

Definition

Als NAS “Network Attached Storage” bezeichnet man einen Datenspeicher, welcher direkt mit dem LAN (Local Area Network) verbunden ist. Jedoch ist dies die kleinste Variante eines NAS-Systems. Interessant wird es erst, wenn das System eine eigene CPU und einen eigenen Arbeits¬speicher besitzt, sowie einen Zusammenschluss von mehreren Festplatten zu einer eigenständigen Einheit bietet. Dabei wird das NAS aber nicht über entsprech¬ende Schnittstellen an einen Server angeschlossen, sondern direkt mit dem Netzwerk verbunden. NAS-Systeme sind konfigurierbare Datenspeicher mit eigenem Betriebssystem und stellen großen Speicherplatz, insbesondere als Backup-Lösung, in einem Netzwerk zur Verfügung.

Funktionsweise

Wie schon zuvor beschrieben, werden in einem NAS-System mehrere Festplatten als Einheit zusammengefasst. Dieser Verbund wird meist mit einem der verschiedenen RAID (Redundant Array of Independent Disks) -Verfahren gelöst. Bei einem RAID1 werden beispielsweise mindestens 2 Festplatten gespiegelt, das heißt, dass auf einer Festplatte genau die gleichen Daten, wie auf der anderen vorhanden sind. Falls nun eine von beiden Festplatten ausfällt, besteht kein Grund zur Sorge, denn es sind noch alle Daten auf der anderen Festplatte vorhanden. Es ist außerdem wichtig zu sagen, dass von allen gängigen Betriebssystemen aus, auf das NAS zugegriffen werden kann, sei es Windows, MacOS, Linux, usw.
Für die Funktion des Filesharings (dt.: Datenaustausch / Datenbereitstellung) werden Protokolle wie Network File System (NFS), Common Internet File System (CIFS) und das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) eingesetzt.

Vorteile von NAS-Systemen

Einfache Installation und Einrichtung

Für die Installation ist es ausreichend, das NAS-System am Strom und per Netzwerkkabel an das LAN (Local Area Network) anzuschließen. Zudem ist die Eingabe einer IP-Adresse notwendig. Alle weiteren Einstellungen werden im lokalen Netzwerk über ein so genanntes Webinterface des NAS getätigt. Diese Einstellungen sind meist selbst erklärend.

Hohe Zuverlässigkeit

NAS-Systeme bieten durch ihre redundanten Sicherheitsfunktionen eine hohe Ausfallsicherheit. Festplatten können mit Hilfe der RAID-Funktion während des Betriebs (on-the-fly) ausgetauscht werden, wie auch die Lüfter und Stromversorgung (da redundant vorhanden). Somit bleiben alle Daten durchgehend im Netzwerk verfügbar.

Einfaches Backup

Durch ein am NAS-System angeschlossenes Bandlaufwerk muss man sich keine Sorgen mehr über die Datensicherung machen. Die Daten werden jeweils zu einer festgelegten Zeit, im laufenden Betrieb, auf das Band kopiert und somit gesichert. Meist werden diese Bänder einmal am Tag gewechselt. Ein weiterer Vorteil ist, dass dabei die Netzwerkressourcen nicht belastet werden. Zudem ist der Verwaltungsaufwand für das Backup sehr gering.

Kostengünstig

Da auf NAS-Systemen meist Open Source Betriebssysteme wie Linux oder Unix betrieben werden, fallen nur geringe bis gar keine Lizenzkosten an. Durch die oben beschriebene, einfache Installation, werden zusätzliche Bereitstellungskosten gespart.

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Das neue Surface Pro 4

Das Surface Pro 4 ist nicht nur irgendein Tablet, sondern der Spitzenreiter unter der Vielzahl an verschiedenen Tablets. Das Display hat eine Zollgröße von 12,3 Zoll und ein Gewicht von 800 Gramm. Bezieht man die Tastatur mit ein, kommt man auf ein Gewicht von 1105 Gramm. Das Display hat eine Auflösung von 2736×1824 Pixeln. Somit lassen sich für den Nutzer Bilder oder auch Videos in einer sehr hohen Qualität wiedergeben.

Das Surface Pro 4 kommt in verschiedenen Ausstattungen daher. Es beginnt mit einem Intel Core M3 Prozessor und einer Festplatte von 128 Gigabyte. Der Preis hierfür läge bei 999 Euro. Das beste Modell ist mit einer 512 GB Festplatte, einem Arbeitsspeicher von 16 GB und einem Intel Core I7 Prozessor ausgestattet. Somit ist es nicht nur ein Tablet, sondern, ein kompletter Notebookersatz.

Für Studenten und Architekten, aber auch dem normalen Nutzer bietet es sich hervorragent an, denn ich kann nicht nur aufgrund des Stiftes der im Lieferumfang enthalten ist, wunderbar mit dem Tablet schreiben, sondern auch präzise zeichnen. Da es leichter und kleiner als ein herkömmliches Notebook ist, kann man es flexibel zu Hause, aber auch unterwegs nutzen.

Zudem ist ein überrangender Akku mit einer Laufzeit von ca. 8- 10 Stunden bei normalem Gebrauch verbaut. Außerdem besitzt das Tablet einen integrierten Tabletständer der sich in verschiedene Positionen auf der Rückseite aufklappen lässt. Eine Tastatur lässt sich auch individuell an das Surface Pro 4 per Magnet andocken. So kann man auch bei Bedarf einen längeren Text aufsetzen, ohne nur direkt mit dem Display arbeiten zu müssen. Die dazugehörige Tastatur gibt es in verschieden Farben wie z.B. Schwarz, Rot, Blau, Hellblau oder Purple. Der Preis der Tastatur ist unterschiedlich, je nach Farbe und Anbieter. Er liegt bei ca. 117,99 Euro.

Wenn man das Surface Pro 4 mit anderen Herstellern vergleicht, wie z.B. Samsung oder auch Apple, schneidet das Surface von den technischen Daten wie Display und Prozessorgeschwindigkeit am besten ab. Natürlich hat es auch je nach Ausstattungswunsch einen stolzen Preis, der aber aufgrund der Technik und Ausstattung irgendwie auch gerechtfertigt ist. Wenn man beruflich viel unterwegs ist und produktiv arbeiten möchte, dann bietet das Surface Pro 4 für den Verwender tollle Arbeitsmöglichkeiten. Besonders die Stifteingabe hat viele Vorteile und macht das Arbeiten mit einem Tablet sinnvoller, da auch grafisch anspruchsvolle Arbeiten gut gelingen, denn es sind sehr viele verschiedene Druckpunkte die von dem Stift erkannt werden.

Abschließend kann man sagen, dass das Surface in vielen Punkten den anderen Tablets überlegen ist.

Eye of Ra: Wodurch zeichnet sich dieses Automatenspiel aus?

Dieses Automatenspiel lehnt an die ersten kühnen Forscher an, die sich in das Innere einer Pyramide getraut haben. Diese Forscher wussten nie, ob sich in der nächsten Tür ein Goldschatz, ein paar gammlige Mumienbinden oder gar eine gefährliche Falle befindet.

Ganz so dramatisch geht es auf den Walzen und in diesem Automatenspiel natürlich nicht zu. Eye of Ra stammt von dem Softwareentwickler Amatic und hebt sich von den Früchte spielen ab, die dieser Entwickler sonst hauptsächlich programmiert. Zudem ist Amatic für seine Penny Slots bekannt, die man bereits ab einem Cent spielen kann. Der folgende Text wird sich rund um das Automatenspiel Eye of Ra drehen und alle wichtigen Regeln, Features und Symbole erläutern, sodass man anschließend sofort in die ägyptische Welt von Eye of Ra abtauchen kann.

Welche allgemeinen Informationen gibt es zu dem Slot Eye of Ra?

In dem Automatenspiel Eye of Ra gibt es einige Überraschungen, die man entdecken kann. Es gibt insgesamt fünf Walzen und 27 in Kombinationen sowie elf Standardsymbole. Darüber hinaus gibt es noch ein Wild beziehungsweise Scatter Symbol. Zu den Standardsymbolen zählen unter anderem die Kartensymbole Bube, Dame, König und Ass. Dies ist gar nicht so abwegig, da es bereits in der alten ägyptischen Zeit Hieroglyphentexte gab, die einen maßvollen Umgang mit Glücksspielen empfohlen haben. Die Hauptsymbole, die sich an die Thematik des Slots richten sind die Katzengöttin Bastet, Horus mit dem Falkenkopf und andere Götter beziehungsweise Glücksgötter. Darüber hinaus gibt es noch einen Skarabäus, die verführerische Kleopatra und die legendäre Goldene Maske des Tutanchamun. Insgesamt kann man sagen, dass die Symbole perfekt auf die Thematik abgestimmt wurden und eine gute Symbiose bilden.

Wie erhält man Freispiele bei dem Automatenspiel Eye of Ra?

Ein altes ägyptisches Sprichwort besagt, dass sich alle vor der Zeit fürchten, jedoch fürchtet sich die Zeit vor den Pyramiden. Ein großes Ziel bei der Expedition im alten Ägypten ist, dass man drei oder mehr Pharaonengräber entdeckt. Dies bringt nämlich nicht nur ordentlich Kelch, sondern beschert dem Spieler auch noch fünf Gratisspiele obendrauf. Zudem ist es völlig egal wo diese Pharaonengräber auf den Walzen auftauchen, da keine bestimmte Reihenfolge vorgegeben ist. Eine Besonderheit bei diesem frei Spielmodus ist, dass sich zu jeder Zeit auf der mittleren Walze ausschließlich Augen befinden. Dies heißt, dass bei jeder Bonusrunde fünf mit Symbole die Gewinnchancen erhöhen. Das Auge ist nämlich ein Bildsymbol und kann alle anderen Motive ersetzen und Gewinnkombinationen erzielen. Einzige Ausnahme hierbei ist die Pyramide, da diese nicht ersetzt werden kann.

Wie hoch sind die Einsätze bei Eye of Ra?

Das Entwicklerstudio Amatic ist bekannt für seine Penny Slots, die man bereits ab wenigen Cent spielen kann. Im Grunde zählt Eye of Ra auch zu diesen Penny Slots, da man bereits ab zehn Cent pro Runde mit dem Spielen loslegen kann. Der Maximaleinsatz liegt bei zehn Euro pro Dreh. Natürlich kann man auch bei den meisten online Casinos das Automatenspiel Eye of Ra kostenlos austesten um Erfahrung zu sammeln und alle wichtigen Features zu verstehen. Natürlich gibt es auch die Autostartfunktion. Durch diese Funktion kann man bis zu 500 Spiele in Folge durchlaufen lassen ohne dass man eingreifen muss. Der Mann Eye of Ra ausgiebig kostenlos gespielt hat und anschließend sein Glück versuchen möchte, kann man natürlich in den Echtgeldmodus wechseln und sich auf die Reise nach Ägypten machen um verlorene Schätze zu bergen. Sie können Eye of Ra bei stake7 kostenlos spielen. Eine aktuelle Stake7 Bewertung finden Sie auf casinovergleich.eu.

Welche zusätzlichen Informationen gibt es zu diesem Slot?

Mit Eye of Ra schließt sich Amatic einem neuen Trend an, den andere Softwareentwickler wie Microgaming oder Net Entertainment schon sehr erfolgreich umgesetzt und ausprobiert haben. Bei Eye of Ra ist es nämlich so, dass sich die Hieroglyphen nicht einzeln auf den Gewinnslinien anordnen, sondern jede Kombination, die am linken Rand beginnt und durchgängig über die Walzen 1 bis 3,4 oder fünf verläuft erzeugt einen Gewinn. Der besondere Clou ist die raffinierte Steigerung von drei Positionen auf der ersten Walze bis zu fünf auf der dritten.

Fazit:

Das Automatenspiel Eye of Ra aus dem Hause Amatic besitzt fünf Walzen und insgesamt 27 Gewinnkombinationen. Außerdem gibt es elf Startsymbole plus wild und Scatter Symbol. Der Mindesteinsatz beträgt zehn Cent und der Maximaleinsatz beträgt zehn Euro. Darüber hinaus gibt es ein Freispiel Feature, das für ordentliche Gewinne sorgt. Dieser Slot ist auf jeden Fall zu empfehlen, jedoch sollte jeder Spieler Eye of Ra erste Mal selber ausprobieren. Dafür steht ein kostenloser Modus bei vielen online Casinos zur Verfügung.

Im Shadow Bet Casino gibt es 1.000 Freispiele und 20 Lautsprecher zu gewinnen!

Die Festivalsaison ist in vollem Gange und auch das Shadow Bet Casino schließt sich hier nicht aus. Der Anbieter hat besondere Aktionsslots im Angebot. Hier hat jeder Spieler die Chance auf bis zu 1.000 Freidrehs.

Wie viele dieser begehrten Freidrehs letztendlich verteilt werden, hängt von der Höhe der Einzahlungen bzw. deren Geschwindigkeit ab. Wichtig ist hierbei selbstverständlich auch, dass nur die besagten Einzahlungen im Aktionszeitraum berücksichtigt werden.

Sichern Sie sich die Chance auf Freidrehs! Natürlich können Sie auch ein anderes Casino auf onlinecasino24 auswählen.

Die Aktion rund um die bis zu 1.000 Freidrehs ist bereits am Mittwoch, den 26.07.2017 um 12:01 Uhr gestartet und läuft noch bis Montag, den 31.07.2017 um 23:59 Uhr. Nur Kunden, die über ein gültiges Konto verfügen, können an der Aktion teilnehmen.

Zudem muss eine Einzahlung in Höhe von mindestens 25 Euro getätigt werden. Danach ist es wichtig, dass der entsprechende Betrag fünfmal an den Slots…:

umgesetzt wird. Solange die Aktion läuft, ist es selbstverständlich möglich, Einzahlungen vorzunehmen und die Summe immer weiter aufzustocken. Hier gilt: je mehr (und je schneller) Sie einzahlen, umso mehr Freispiele erhalten Sie je noch verbleibendem Aktionstag. Aufgeschlüsselt in einer übersichtlichen Tabelle bedeutet dies…:

  • 25 Euro Einzahlung bringen 20 Freispiele pro Tag (maximal 100)
  • 70 Euro Einzahlung bringen 35 Freispiele pro Tag (maximal 175)
  • 150 Euro Einzahlung bringen 50 Freispiele pro Tag (maximal 250)
  • 350 Euro Einzahlung bringen 75 Freispiele pro Tag (maximal 375)
  • 700 Euro Einzahlung bringen 150 Freispiele pro Tag (maximal 500)
  • 1.500 Euro Einzahlung bringen 200 Freispiele pro Tag (maximal 1.000).

Die jeweiligen Freidrehs werden immer an dem Tag (nach 13 Uhr) gutgeschrieben, an dem die Umsatzbedingungen erfüllt wurden. Im Anschluss haben Sie dann insgesamt 24 Stunden lang die Möglichkeit, die Freidrehs zu nutzen.

Beachten Sie bitte noch, dass Einzahlungen, die am letzten Tag der Aktion getätigt wurden, keine Freispiele mehr bringen.

Zudem müssen die Gewinne, die Sie auf der Basis der besagten Gratisdrehs verbuchen konnten, mindestens 35 Mal umgesetzt worden sein, bevor es dann möglich ist, eine Auszahlung beim Buchmacher zu beantragen.

Ebenfalls zu gewinnen: 20 Lautsprecher

Diese Aktion aus dem Hause Bet Casino hält jedoch noch eine weitere Überraschung in petto.

So bekommen Sie je 10 Euro Einsatz ein Los geschenkt, das Sie im Rahmen der Verlosung von 20 Lautsprechern (Marshall Kilburn Portable Bluetooth Lautsprecher) einsetzen können. Die Auslosung ist auf den 01.08.2017 datiert und beruht auf dem Zufallsprinzip.

Sollten Sie hier gewinnen, werden Ihnen die Kopfhörer innerhalb von 72 Stunden -nach Überprüfung Ihrer Daten- an die übermittelte Adresse geliefert.

 

Überzeugende Quoten für El Clásico bei Betfair

Beim El Clásico handelt es sich um eines der Großereignisse in Spanien. Hier stehen sich zwei Teams gegenüber, die beide circa 500 Kilometer angereist sind, um den Ort des Geschehens, Barcelona, zu erreichen.

Auch der FC Barcelona nimmt eine weite Anreise auf sich. Genaugenommen sind die Spieler hier auch circa 7.000 Kilometer von Ihrer Heimat entfernt. Die Clásicos finden immerhin in Miami/ Florida statt.

Real Madrid und der FC Barcelona stehen sich im Hard Rock Stadium gegenüber. Keine Frage: in gewisser Weise dienen die Reise und das Event Vermarktungszwecken. Dennoch dürfte es den Mannschaften Spaß machen, gegen den jeweils anderen als Sieger vom Platz zu gehen. Besonders der derzeitige Champions League Sieger würde sich freuen. Immerhin ist die Niederlage gegen Peps Manchester noch nicht lange her. Barcelona hat gegen Mourinhos Manchester vor Kurzem mit 1:0 gewonnen. Doch wer gewinnt nun im Zuge der „Generalprobe“ für den Supercup in Spanien? Egal, ob Sie sich für einen Tipp auf Barcelona oder Madrid entscheiden: die jeweils möglichen Gewinne überzeugen nachhaltig.

Attraktive Quoten bei Betfair

Betfair wartet im Zusammenhang mit El Clásico mit überzeugenden Quoten auf. Anstelle der „normalen“ Quote von 2.50 haben Sie hier die Chance, auf der Basis einer Quote von 15.00 auf Madrid als Sieger zu wetten. Wer sich hingegen für Barcelona entscheidet, darf sich über eine verbesserte Quote von 17.00 freuen.

Sollten Sie mit Ihrem Tipp falsch liegen, ist dies dennoch kein Grund für Ärger. In diesem Fall würden Sie Ihre gesetzte Summe (bis zu einem Euro) auf der Basis einer Freiwette wieder erhalten.

Bitte beachten Sie jedoch, dass das Angebot rund um El Clásico lediglich für Neukunden gewährt wird. Sollten Sie zu dieser Gruppe gehören, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie die verbesserten Quoten oder den klassischen Neukundenbonus in Anspruch nehmen wollen. Im Zuge der erhöhten Quote wäre es hier wichtig, den Code „ZFBO17“ zu verwenden. Gleich nachdem Sie Ihre Registrierung abgeschlossen haben, können Sie einen Betrag auf Ihrem Spielerkonto einzahlen.

Ein besonderes Gratiswetten-Angebot

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wird es spannend! Um 01:30 Uhr begegnen sich Real Madrid und die Mannschaft aus Barcelona. Bevor es jedoch soweit ist, können Sie entweder auf…:

  • Real gewinnt gegen Barcelona

oder

  • Barcelona gewinnt gegen Real Madrid

wetten.

Nicht wundern! Sie geben hier Ihren Tipp zuerst auf der Basis der gewöhnlichen, deutlich niedrigeren Quote ab.

Haben Sie es geschafft, richtig zu tippen, erhalten Sie den entsprechenden Gewinn auf der Basis von Freiwetten auf Ihrem Konto gutgeschrieben. Diese können Sie dann in einem Zeitraum von 30 Tagen platzieren. Die besonders gute Nachricht: die Freiwetten unterliegen keinen Umsatzbedingungen. Auch Mindestquoten müssen hier nicht eingehalten werden.